Wo er lebt
Unten steht immer das Eingabefeld. Egal wo du bist — Kundenliste, Kalender, Posteingang — du kannst dort hinschreiben, was passieren soll. Der Assistent sieht dabei, welche Ansicht du gerade offen hast, und bezieht sich darauf.

- Das Eingabefeld — hier schreibst du hin, was passieren soll.
- Vorschläge, die aus deinen echten Daten entstehen: fällige Aufgaben, auffällige Kunden, offene Punkte.
Wie du ihn beauftragst
Schreib in normalen Sätzen. Er versteht Aufträge wie:
- „Leg für alle Kunden ohne Ansprechpartner eine Aufgabe an, das nachzutragen."
- „Was hat Herr Petersen zuletzt geschrieben?"
- „Erstell ein Angebot für Fitnessloft Mitte über 12 Monate und leg es in die Akte."
- „Sortier die Felder in der Kundenansicht: Status oben, dann Anrede, dann Firma."
Wann er nachfragt
Bei allem, was nach außen geht oder etwas löscht, fragt er vorher — mit einer konkreten Rückfrage, die du anklicken kannst. Innerhalb deiner Daten arbeitet er direkt, weil sich dort alles zurücknehmen lässt.
Denkstufen
Über dem Eingabefeld kannst du die Stufe wählen. Die schnelle Stufe reicht für fast alles. Die Denk-Stufen nehmen sich mehr Zeit für schwierige Fälle — sie zählen dafür mehrfach gegen dein monatliches Anfrage-Kontingent.
Große Aufträge
Wenn du etwas Umfangreiches verlangst — eine ganze Kartei aufbauen, zehn Dokumente auswerten, hunderte Datensätze ändern — schiebt er das in den Hintergrund und sagt dir Bescheid. Der Fortschritt steht unter Aufgaben unten links.
Sein Gedächtnis
Was er über deine Arbeitsweise lernt, notiert er sich. Beim nächsten Mal weiß er, dass du Angebote immer mit 14 Tagen Zahlungsziel schreibst, ohne dass du es wiederholst.